Aleakratie

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Die Aleakratie (lat. alea - Würfel, griech. krata - Macht) ist ein analytisches Konstrukt einer neuen Judikativen. Sie sieht vor, dass richterliche Entscheidungen nicht mehr länger nach einem vergeblichen Versuch der Gerechtigkeitsfindung durch Menschen gefällt werden (was zu von Menschen verschuldeten unschuldigen Betrafungen und somit zu einer erhöten Gewaltbereitschaft seitens der Opfer, sowie zu einer exorbitanten Bürokratie führen kann und wird), sondern sie einem geeichten sachlichen Gegenstand, Iustitia genannt, nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit überlassen werden. Somit hat jeder der beteiligten Parteien die gleichen Chancen, bestraft oder begünstigt zu werden und die Bereitschaft zu kriminellen Akten wird kontinuierlich abnehmen.

Das Entscheidungsverfahren kann folgendermaßen ablaufen: Der Angeklagte bekommt eine geeichte Münze und entscheidet zwischen Kopf und Zahl - er wirft sie und erhält jeweils, was die Münze anzeigt. Auch Zahlenwerte für Gefängnisstrafen können mit dieser Methode erörtert werden, hierfür benötigt man allerdings z.B. einen idealen Würfel oder ein Glücksrad.

Die Aristokratisten der AAA haben die Aleakratie bereits als richterliche Entscheidungsform für die Koexistenz mit dem Pöbel akzeptiert.

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