Dante Alighieri
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Dante Aligheri war (oder ist vielleicht noch) ein berühmter Sexualpraktiker, der mit dem Spiel "Ringelpietz mit Anfassen" seinen Durchbruch im internationalen Filmgeschäft mit Angela Merkel erlangte. Höchst angesehen vom Dalai Lama lebt er heute ganz versteckt in eher ländlichen (oder auch nicht) gelegenen Kärnten in Österreich. Sein bester Freund ist dort unter anderem der Papa Schlumpf Jörgerl Haider. In heimischer Gegend ist er bekannt als G. (war schon mit Reinhold Messner und der Hintermoser Kathi sowie mit Kurti Waldheim liiert), wo er zeitweise in einer dort ansässigen fälschlich als Schule bezeichnete Akademie oder auch als Euthanasieanstalt bekannte Handelsakademie auftaucht, um seine Sklaven, auch bekannt als Dantejugend (damals eine anerkannte Religion in Eurasien), abgekürzt "DJ", mit seine unglaublichen privaten Geschichten vom damaligen intergalaktischen Paintballmassaker oder seiner Erfindung dem "Gemüseoderauchobststreifenschneider" aus deutschem Kruppstahl zu quälen.
Der ehemals in Italien ansässige Mumuorthopäde machte schon Projekte mit Pornostars, wie z.B. Gina Wild, Carmen Electra und Alfred "Gusi" Gusenbauer. Im Jahr 200v.Chr. zog er sich eine Zerrung beim Onanieren zu, und war 300 Jahre lang außer gefecht und konnte wegen großer Schmerzen nicht Italienisch lernen, was ihn in seiner Entwicklung sehr zurück warf. Doch der fidele Bärentaler Jörgi Haider half ihm wieder sich zu rehabilitieren.
Dante wurde als 2. Sohn einer italienisch-oberösterreichischen Hure geboren. Er wurde liebevoll von seiner Mutter, die am Stockholm Syndrom an ihrem Vergewaltiger litt, Dantidamptifotzn genannt. Er hatte noch einen bösen Zwillingsbruder, der jetzt bekannt als Peter Westenthaler in Wien im Nationalrat sein Unwesen treibt (Er konnte der ihn bevorstehenden Todesspritze noch entkommen).
1888 veröffentlichte er sein erstes Werk, genannt "Ka Ahnung, woa auf da HAK", um ex Handelsakademiehäftlinge den Sinn des Lebens zurück zu geben, was ihm jedoch nicht gelang. Ehemalige Schüler oder auch Sklaven, sowie Häftlinge der Handelsakademie, gezeichnet von den Schimmel an den Wänden der Schule, bringten sich darauf um. Das war relativ einfach, denn nur beim Gedanken an diesen Menschen gab es ein Multiorganversagen, nur der Schließmuskel funktionierte noch, denn das erlebte musste in Angst umgewandelt werden und irgendwo herauskommen. Die Suizidrate in Europa war zu dieser Zeit extrem hoch, da auch Jörgi Haider mit der Kompanie HC den Freistaat Kärnten gründete.
Seinen größten Erfolg landete er mit dem Song "Moses, bitte hau mich nicht". Für diesen Song bekam er den Ehrenring und Mutterkreuz der SS. 1946 dachte er, er habe einen tödlichen Tumor und seinem männlichen (auch ein bisschen weiblichen) Glied und brang sich um. Tragisch ist, da er nicht gedacht hat, dass es sein Hoden ist. Dante Alighieri brachte sich 1946 um. Der Tod wurde durch eine .50AE Kugel aus einer Desert Eagle Pistole in seinen Kopf herbeigeführt.
Dante Alighieri bekam ein Ehrengrab am Radentheiner Zentralfriedhof. Ein Platz im Schatten, so wie sein Lebenswerk. Der Grabstein ist derzeit in einem desolatem Zustand, da die giftigen Dämpfe des RHI-Industries Werkes alles zersetzen. Nächstes Monat soll er exhumiert werden, um in seiner Heimat Italooberösterreich, abermals, jedoch in einem billigen Massengrab, da sich es seine ungeborenen Söhne oder vielleicht Töchter, die noch im Mutterleib von Alfred "a Gspusi mitn Gusi" Gusenbauer sind, noch nicht leisten können, ihm ein halbwegs schönes Grab zu kaufen.
Noch zu erwähnen ist, dass Dantefotzn einen extremen Unterwäschefetisch hatte. Außerdem war er bei der Polizei schon immer amtsbekannt, da er beim Versuch, sich selbst die Haare zu schneiden, immer jemanden verletzte. Besonders sein damaliger bester Freund G. litt sehr darunter. Heute ist G. gezeichnet mit seinem zerschnittenen, hässlichen Gesicht. Dante war ein extremer Workaholic, da er nie in Pension ging. Das lag wahrscheinlich daran, dass er in seiner Heimat Italooberösterreich immer von seinen Eltern geschlagen wurde und ihn einfach der Geistesblitz kam, Italienisch zu lernen. Eine Entscheidung, die sein Leben prägte. Nach anfänglichen Karrieren in Mauthausen, Buchenwald, Dachau und Treblinka als Betreiber einer Zyklon B- und Gaszubehörhandlung kam er schließlich an die Euthanasieanstalt HAK Spittal kam. Dort blieb er bis er sich seinen Hoden beinahe abschnitt. Danach ging er in Pension und erschoss sich wegen seinen schon oben erwähnten Tumor, der tragischerweise sein neutrumer Hoden war.
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