Der Herr der Ringe

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Der Herr der Ringe

[bearbeiten] Das Buch

Der Herr der Ringe (englischer Originaltitel The Lord of the Weed) ist ein Dokumentarheftchen von John Ronald Reuel Richard Robin Tolkien. Er ist ein Klassiker der Fantasy-Literatur und in jeder Stadtbibliothek in der hintersten Ecke zu finden, da er ziemlich langatmig geschrieben ist. Trotzdem gibt es heutzutage tausender sogenannter Fans, die auf irgendwelchen Festen verkleidet als Troll rumlaufen. Und das alles nur wegen einem Buch. Geschrieben wurde es 1954/55. Doch erst 1969/70 durften auch deutsche Deppen in dem Buch lesen, da es nun endlich in deutscher Schrift vorhanden war. Es gilt heutzutage als eins der meistverkauften Bücher weltweit, es gingen nämlich knapp 120 Millionen Blättchen rund um die Welt. Leider blieb J. R. R. Tolkien der Erfolg weg, da das Buch erst nach seinem Tod zu großer Berühmtheit kam. Er konnte also nicht wie George Lucas heutzutage 500 Euro-Scheine scheissen. Im Gegensatz zum Film hat das Buch eine schlechte Grafik und noch gar keinen Sound, was dem Lesevergnügen aber nicht schadet. Zudem gibt es viele Abweichungen zwischen Film und Buch. Auch das Hauptaugenmerk des Buches liegt nicht wie im Film in der Action, sondern in der Geschichte und der Ausarbeitung der Charaktere. Allerdings eignet sich Action noch viel besser um ungescholtenen Bürgern ihr schwer verdientes Geld abzunehmen. Es gibt drei Teile der Herr-der -Ringe-Bücher, nämlich

  • die Gefährten
  • die zwei Türme
  • Die Rückkehr des Königs

Der Schreibstil der Bücher ist sehr gewöhnungsbedürftig. Am Anfang fliegt das Buch mindestens 4²x in die Ecke, da Sätze komplexer und sinnfreier erscheinen als Zitate von Friedrich-Johann von Beethoven. Gewöhnt man sich jedoch an den Stil, taucht man in eine lebendige, atmosphärische Welt von Mittelerde. Man erlebt die schönsten, widerlichsten, aufregendsten und dämlichsten Figuren, alle fein herausgearbeitet. Die Story ist eigentlich sehr fad (typische Klischee 08/15-Story von Königssohn, Dämonenfürst und Liebesmüll), doch trotzdem ist sie durch kleinere Geschichten toll verknüpft. Die Bücher dürfen in keinem Bücherregal mehr fehlen, da sonst knapp 0,004 % von dem normalen Allgemeinwissen fehlen.

Heutzutage haben die drei Bücher die seltsamsten Mutationen erschaffen, welche von Wissenschafttlern "Fans" genannt werden. Hier die häufigsten Variationen:

  • Den Anti-Herr-der-Ringe-Fan: Er hasst alles was mit Mittelerde zu tun hat, verabscheut Fantasy und kann Uruk-Hai nicht vom Weissen Hai unterscheiden. Er sucht stets die Flucht wenn von Aragorn und Co. gesprochen wird und geht sich dann erstmal eine rauchen. Herr-der-Ringe-Bücher sind höchtens zum Ofen anmachen gut. (IQ von 90 - Ende offen)
  • Den normalen Fan: Dieser hat alle Filme gesehen, vielleicht auch die Bücher gelesen. Er läuft normal zu Hause herum und spricht seine Landessprache. (IQ: 90 - Ende offen)
  • Den großen Fan: Dieser hat alle Filme mindestens 5x gesehen, kennt somit jede Szene und unterhält sich in der Freizeit mit Freunden über Mittelerde. Selbstverständlich haben sie alle Bücher gelesen. (IQ: 90 - Ende offen)
  • Den Ultra-Heavy-Hardcore-Fan: Er kann den kompletten Filmsound rückwärts aussprechen, jede Szene mit Zeitangabe nennen und besitzt natürlich sämtliche Special-Editions. Bücher werden jedes Jahr gelesen, um die unglaublichen Charakterstärken und -schwächen auf sich zu übertragen. Seine Freizeit verbringt er mit Herr der Ringe Table Top sowie dämlichen Herr der Ringe-Messen. Er spricht fließend Elbisch, Orkisch und Zwergisch, doch die Landessprache wird langsam verlernt. Seine Frau hat ihm Trollfelle, Elbenmäntel oder Rohirrimmäntel zu nähen. Er geht in die Bäckerei und bestellt sich neben Lembasbrot auch noch Isenwasser. (IQ: -40 bis -1)



Zudem gibt es noch viele weitere Mittelerde-Geschichten von J. R. R. Tolkien, die aber bei weitem nicht so toll und bekannt wurden wie eben HdR. (Abkz. Herr der Ringe bzw. Halt den Rand). Nur die Vorgeschichte von *Herr der Ringe*, der kleine Hobbit, erreicht einen ähnlichen Bekanntheitsgrad.

[bearbeiten] Der kleine Hobbit

Hier wird erzählt wie der kleine Bilbo Beutlin den Ring bzw. den "Schatzzzzzzz" von Gollum klaut. Gollum, in den Filmen eine sehenswerte aktraktive Gestalt, war einst selbst ein Hobbit, fand den Ring in einem See und erwürgte bei Gelegenheit auch noch seinen Freund. Gollum muss damals eine Hobbit gewesen sein, da nur Frauen für Schmuck morden. Gemeinsam mit Gandalf und den sieben Zwergen + fünf weiteren reist Bilbo zu den Eisenbergen, um diese vor dem alten Drachen mit dem bescheuerten Namen Smaug zu retten.

[bearbeiten] Film

Das Schundblatt kam in den Jahren 2001 bis 2003 erfolgreich unter den Namen Die Gefährten, Die zwei Türme sowie Die Rückkehr des Königs in die deutschen Kinos. Der Herr der Ringe ist eine hochspannende Kriegsdokumentation, welche von Historiker Peter Jackson (siehe. Dinosaurier- Dokumentation King Kong) gedreht wurde.


[bearbeiten] Die Handlungs des Films, aber auch des Buches

In dem Film bzw. dem Buch geht es um den Krieg von 1945 oder so, wo der ultraharte, böse, dämonische, viel zu groß gewachsene und stinkende Bösewicht Sauron alles Leben vernichten will. Dazu baut sich dieser in einem riesigen Ofen mit mächtigem CO²-Ausstoß einen Ring, ja DEN einen Ring, den Masterring, mit welchem er riesige Macht hat. Wieso weiß kein Mensch, aber es interessiert ja auch keine Sau. Die freien Völker von Mittelerde (Frankreich, Großbritannien, Russland, die Weltpolizei unter George W. Bush sowie den Elben) stellen sich nun ihm und seinen Verbündeten, die Orks sowie der deutschen Wehrmacht, siehe Nazischeiß)und hauen ihm in einer Schlacht mächtig eins auf die Fresse. Sauron, zu blöd einen schon am bodenliegenden Königssohn zu töten, wird der Finger mit dem Ring abgeschlagen und vernichtet. Seitdem lebt er als Gespenst Spooky bzw. als dunkle Materie in seiner Eigentumswohnung Barad-Dûr. Zudem hat er seitdem die Fähigkeit, mit seinen Auge über ganz Mittelerde zu schauen, da das Auge auf dem Dach seiner Wohnung liegt. Mit dem Ring kann er seine alte Gestalt erneut herstellen, und sein Ziel, kleine Kinder zu quälen sowie die Weltherrschaft an sich zu reissen, etwas näherkommen.


Der Ring jedenfalls soll wieder im Ofen eingeschmolzen werden, doch Isildur, der Finder des Ringes liebt glitzernde Sachen und nimmt ihn einfach mal so mit. Als dieser jedoch von üblen Wegelageren in einen See geworfen wird, ertrinkt er und der Ring landet bei Gollum (Perfekt gespielt von Angela Merkel, nominitert für den Oskar). Nun spielen Bilbo Beutlin, eine kleine Sackratte, besser bekannt als Hobbit oder Halbling und Gollum Rätseln. Natürlich ist der Einsatz der Ring. Bilbo gewinnt, lacht Gollum aus, und läuft frohen Mutes mit dem Ring nach Hause. Dort schenkt er seinem Sohn "Oh-ich-kann-so-toll-auf-Drogen-gucken-dass-Peter-Jackson-mich-bestimmt-nimmt"-Frodo den Ring. Dieser ist ein ziemlich komischer Junge, der entweder mit dem dicken Sam WeissgarnichtsGamschie oder mit dem alten Sack Gandalf der Graue rumhängt.

Als Dieser bemerkt was für'n tolles Schmückstück sein etwas jüngerer Freund besitzt, weiß er das Frodo in Gefahr ist. Denn er sieht, dass Sauron bzw. sein Auge schon sein Sonderkommando losgeschickt hat, um den Ring wieder zu finden. In einer dramatischen Flucht treffen Frodo und Sam erst auf das Komiker-Duo Merry und Pippi(n), später noch auf Aragorn, einem Meiserschüler der Waldorf- und Baumschule. Später in Bruchtal, welches eine Stadt der "Bündniss 90 Die Grünen" sein muss, wird beraten was man mit dem Ring machen soll. Man kommt auf den unglaublich neuartigen Plan, den Ring zu zerstören. Dazu stellen sich Frodo Beutlin, Sam WeissgarnichtsGamschie, Gandalf der Graue, Aragorn, der Elb Legolas, der Zwerg Gimli, der gammelige und selbstsüchtige Mensch Boromir und die beiden Komiker von oben bereit und gründen eine immer weiter ziehende Wohngemeinschaft. Nun beginnt eine abenteuerliche Reise voller Filmfehler und Kämpfe, die damit endet, dass Frodo das glitzernde Schmückstück verbrennt und damit mal wieder wie in jedem schlechten B-Movie die Welt rettet.

[bearbeiten] Weitere Fakten und Informationen zum Film

Besondere Filmatmosphäre erzeugen die großen Schlachten zwischen den beiden verfeindeten Parteien. In der Festung Helms Klamm beeindrucken vor allem die schiere Überzahl des Bösen, sowie die Filmkameras, die ab und zu ins Bild fahren. Nebenbei steht dann auch mal die Action im Vordergrund. Beim anderen Mal stürmt eine gewaltige böse Streitmacht die weisse Stadt Minas Tirith, wo ein riesiger Kampf entbrennt.

Zudem sind die Charaktere schön herausgearbeitet. Man würde zum Beispiel NIEmals erkennen dass Saruman, ein weiterer Möchtegern-Zauberer wie Gandalf, zu den Bösen gehört und sich nur verstellt. Schön in Szene gestellt sind dafür die computeranimierten Gestalten von Mittelerde. Wenn riesige, elefantenähnliche Tiere durch die gegnerischen Schlachtreihen stürmen, kommt schon ein Hauch von Hella von Sinnen auf. Und wenn dann die völlig entstellte Geisterarmee in dem Kampf stürzt, glaubt man an die Rückkehr von Stephen Hawking. Es gibt viele Statisten, und um genug zu finden wurden alle Penner, Kiffer und Drogensüchtigen auf einen Wodka, ein Hanfblatt oder für ne Tüte E eingeladen. Einer von Ihnen schlief sich aber hoch und bekam so die Hauptrolle für Frodo, nämlich Elijah Wood.


[bearbeiten] Drehort

Gedreht wurde übrigens in Neuseeland, da Peter Jackson Meer über alles liebt und sich schon mal nach einem geeigneten Urlaubsplatz umschauen wollte/konnte. Es wurden ganze Settings von Städten und Burgen nachgebaut, aber da das Budget reichen sollte um später noch Eisessen zu gehen, wurde alles aus Karton, morschem Holz, alten Sofas sowie Stacheldraht gebaut. Kostüme wurden aus dem Fell von Dingos sowie dem Bart von Osama Bin (<----- engl. Mülleimer) Laden gefertigt.


[bearbeiten] Schauspieler

Bekannte Schauspieler sind unter anderem: Ian McKelle, der explosive Frauenheld Orlando Boom, der Asiate Chris-Top-Her-Lee. In jedem Film hat Peter Jackson sich eine Gastrolle gesichert um noch mehr Kohle zu verdienen. Allerdings sieht es das Drehbuch vor, dass er jesesmal stirbt, sodass man denken könnte, er sei ein Emo.

[bearbeiten] Wichtige Personen

  • Gandalf der Graue: Zauberer, der Jeden mit nervigen Sprüchen zu Tode nervt und 50 Erfahrungspunkte im Kampf gegen einen Dämon erhält, und so zu Gandalf dem Weissen upgradet.
  • Frodo Beutlin: Ringträger und dem Blicken nach zu folgen Kiffer und sonstiger Drogenabhängiger, der nich sehr viele Freunde hat.
  • Merry & Pippi(n): Weltbekanntes Komikerduo, dass die Wohngemeinschaft der neun Gefährten ein wenig auflockert.
  • Sam WeissgarnichtsGamschie: Treuer und immer hinter Frodo herlaufender Junge, der ein fast so großes Herz wie sein Bauch besitzt.
  • Legolos, Bruder von Duplolas: Bringt immer neunmal kluge Sprüche wie: "Eine rote Sonne geht auf, heut Nacht ist Blut vergossen worden" und ist seinen Moves nach zu Folge Leistungssportler.
  • Aragorn: Wohnt nicht hinterm Mond, dafür im Wald, später nebenbei König und so... Das Übliche halt in billigen Fantasy Storys. Steht immer hinter Frodo, obwohl er nicht schwul ist.
  • Boromir: Doofer Mensch der den Ring für sich haben will und deshalb doof ist.
  • Gimli: Kleinwüchsiger Peter Maffay-Verschnitt mit tollen Sprüchen (nicht wie sein Vorbild).
  • Sauron: Obermacker mit Weltherrschaftsansprüchen, der alles immer nur kaputtmachen und zerstören will.
  • Gollum: Schizophrener Zigeuner, der mit dem Ring von Hänsel in den Ofen geschubst wird. Hervorragend gespielt von Gaststar Angela Merkel.
  • Grishnak oder so: Kommandant der Orks, auch Schwammkopf genannt, wegen seiner linken Gesichtshälfte. Nicht verwandt mit Spongebob.
  • Die neun Ringgeister: Schwer zu erklären, stellt euch einfach vor ihr zahlt die GEZ-Gebühren nicht und die Eintreiber kommen vorbei. Nun wisst ihr wer die Saufkumpanen mit den schwarzen Mänteln sind.
  • Théoden: König vom Bundesland Rohan, stirbt später von und unter dem Gewicht seines eigenen Pferdes.
  • Eomér: Verwandt mit Théoden, hat mehr Vokale als Nebenlaute im Namen.
  • Eowyn: Spätere Frau von Eomir, die aber mit Aragorn fremdgehen will.
  • Arwen: Geliebte von Aragorn... Späteres Namensschild A. & A.


[bearbeiten] Weitere Geldmacherei mit Herr der Ringe

Der Film ist so erfolgreich gewesen, dass sogar ein dazugehörendes Computerspiel entworfen wurde, was zwar doof ist, aber im Gegensatz zu WoW nicht mit Singledasein bzw. mit ohne Sex bis Mitte 40 endet. Sein Name ist Der Herr der Ringe (online).

Zudem gibt es unzählige Aragorn-Actionfiguren, sowie Plüschgollums und andere Perversitäten. Verrückte "Menschen", sie selbst nennen sich gerne "Sammler" oder "HdR-Experten", geben unzählige von Euronen für Ü-Eier-Figuren, Herr-der-Ringe-Zahnbürsten, sowie den einen mächtigen Ring aus, den es aber anscheinend 500.000 mal gibt. Das liegt daran, dass er in jeden Kaff wie Grottingen an der Anus vom Hausschmied hergestellt und teuer verkauft wird. Es finden sich ja sowieso ein paar Idioten.

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