Fünfter Weltkrieg

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Bild:Wegweiser.PNG Dieser Artikel befasst sich mit dem deutsch-amerikanischen Weltkrieg. Für andere Bedeutungen siehe auch Weltkrieg (Begriffsklärung)
Fünfter Weltkrieg
Vierter Weltkrieg
Sechster Weltkrieg

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Auf zum 5. Weltkrieg

[bearbeiten] Der Deutsche Bürgerkrieg

[bearbeiten] Beginn

Am 27.03.2011 bestätigte die amerikanische PC-Spieleschmiede Valve die Entwicklung des Spiels CounterStrike: Source II. Daraufhin nahm der bayerische Innenminister Günther Beckstein Kontakt zu Präsident George W. Bush auf und verlangte die sofortige Schließung Valves. Bush weigerte sich und Beckstein drohte, er würde dies nicht tolerieren. Letztendlich hat er es dann doch getan. Zumindest für ein paar Monate.
Am 7.07.2011 erschien CounterStrike: Source II dann endlich in den USA, zwei Tage später in Deutschland und löste eine Katastrophe nach der nächsten aus. Beckstein zürnte und setzte schon bald ein CS-Verbot in Bayern durch. Beckstein gründete die BSF, die Bayerischen-Spiele-Fander, finanzierte sie mit ein paar Millionen Euro (was ist das schon für ein hochverschuldetes Land?) und gab ihnen die Aufgabe, jeden Spieler von CS, CS:S oder CS:S II festzunehmen und zu hängen.
Spieler aus Deutschland gründeten daraufhin die sehr sehr geheime UBS, die Union der Auf-Beckstein-Scheißer. Sie bauten verdeckt Bunker, in denen jedes UBS-Mitglied CounterStrike spielen konnte, soviel er wollte.
Als die Spielefander einen solchen Bunker in Regensburg ausfindig machten, kam es zur erbitternden Schlacht - 289 Spielefander, 192 Spieler, 28 PCs und 897 CounterStrike-Schachteln verloren ihr Leben.
Binnen weniger Tage war Deutschland gespalten - die bayerische Regierung exekutierte jeden, der sich nicht zur BSP bekannte, die Spieler gründeten Rebellenlager und besorgten sich Waffen auf dem Schwarzmarkt, der Bundestag versuchte Beckstein diplomatisch davon abzuhalten - vergeblich.

[bearbeiten] Verlauf

Beckstein startete einen "Ihr kinnts mi allä moi"-Marsch auf Berlin und brachte mit seinen treuen Anhängern der BSP den Bundestag in seine Gewalt. Die Spieler hingegen hielten sich über ganz Deutschland verstreut in den alten Spielebunkern auf - und zockten CounterStrike, wenn gerade nirgends Schlachten waren.
Beckstein begann nach und nach alle Spielebunker mit "You lose"-Granaten auszuräuchern. Diese Granaten sangen einem Spieler je nach Ausrichtung "Terrorists win" oder "Counterterrorists win" ins Ohr - solange, bis die Spieler dachten, sie seien Noobs und die Moral veloren
Zwei Wochen später, am 21.07.2011 begann die Operation "Weg-Mit-Beckstein": Genau um 12 Uhr mittags verließen alle Spieler die Spielebunker und griffen die Spielefander überall in Deutschland mit Granaten, Sturmgewehr und Spielepackungen an. Besonders letztere erwiesen sich als äußerst hilfreich.

[bearbeiten] Das Ende Des Bürgerkrieges

Doch die Spieler hatten einfach keine Kniffe gegen Becksteins Truppen - die "You lose"-Granaten waren einfach zu mächtig. Die meisten Spieler wurden wahnsinnig und gaben auf. Nur der 6. Division gelang es, bis nach Berlin einzudringen und den nun von Beckstein regierten Bundestag zu stürmen. Dort wurden sie alle bis auf 67 tapferen Männern niedergemetzelt.
Am 09.08.2011 geschah dann das Unfassbare: Beckstein ließ die 67 verbliebenen Spieler als Warnung vor laufenden Kameras hängen.

[bearbeiten] Die Verhandlung in Washington

Bush reagierte empört auf die Exekution und verlangte auf der Stelle Becksteins Anwesenmheit in Washington zur weiteren Verhandlung. Beckstein und Bush schlossen sich im Weißen Haus ein und Bush äußerte seinen Ärger über Becksteins Anordungen in Deutschland. Beckstein versuchte vergeblich, ihm den Grund seiner Taten zu erlären:
"Jo mei, des is a bööses Spüi und da Grund fia de Amokläufe, des miassnma verbiatn"
Der Streit eskalierte und als Beckstein den PC Bushs ins Auge fasste, rastete er aus: Bush hatte vor seiner Ankunft ein paar Terroristen gefraggt und die Bots mit der Vorsilbe "Backstone" ausgestattet!
Beckstein kehrte augenblicklich nach Deutschland zurück. Das Unheil nahm seinen Lauf.

[bearbeiten] Der 5. Weltkrieg

[bearbeiten] Die Kriegserklärung

Nach der Ankunft in Deutschland mobilisierte Beckstein die deutsche Armee. Sie bestand aus:

  • 5 Millionen Soldaten
  • 100.000 Panzern
  • 300.000 Flugzeugen
  • 90.000 Schiffen
  • Etwa 6-7 Tonnen Whiskey
  • Und 70.000 Freudenmädchen
  • Ach ja: Und Beckstein


Beckstein änderte daraufhin seinen Namen um in Rammstein (Spitzname: Rammi) . Keine Ahnung, was er damit bezwecken wollte. Auf alle Fälle hat er's halt getan.
Rammi funkte Bush an und befahl ihm, mit sofortiger Wirkung Valve zu schließen und alle CounterStrike-Spiele aus dem Verkehr zu ziehen. Bush weigerte sich und Beckstein erklärte der USA am 11.08.2011 den Krieg!

[bearbeiten] Die Überfahrt

Rammi ließ mehrere tausend Schiffe vor der Westküste Amerikas patroullieren und amerikanische Kreuzer und Transporter jagen. Da der Whiskeyvorrat langsam zur Neige ging, "miasma amol auf de Tubä drügga" und Rammi ließ seien 5 Millionen Soldaten nach Amerika verschiffen. Nach einigen Schlachten vor der Westküste gelang es am 16.08.2011 schließlich dem ersten Transporter, bei Bosten zu landen.
Nach der Eroberung des Städtchens ging man erst mal schön Whiskey saufen um sich dann an den Rest des Landes heranzuwagen.

[bearbeiten] Der Verlauf

Die USA erwies sich als beschissenes und schwer zu eroberndes Land, was eventuell auch am Whiskeykonsum der Soldaten liegen könnte - aber halt nur eventuell.
Die Scheiße fing schon bald an: Mehrere Transporter wurden versenkt, deshalb konnte kein Whiskey mehr nachgeliefert werden und die Soldaten wurden schon bald sehr sehr unruhig. Auch die Freudenmädchen hatten bald schon keine Lust mehr auf...ähem.
Zwar waren die Truppen schon bald in Texas angekommen, die Moral sank aber schon bald ins Bodenlose. Die Amerikaner versenkten jede Art von Alkohol im Meer und zerstörten jeden Transporter auf dem Weg in die USA - auch die eigenen. Man weiß ja nie, oder?
Um die Moral wieder aufzuwerten, wollte Rammstein selbst nach Texas reisen und an den Schlachten beteiligt sein. Allerdings hatte er Durchfall und musste zur Behandlung in Deutschland bleiben. Pech. Pech.
Als die Soldaten sich langsam aber sicher dem Grand Canyon näherten, spielte auch noch das Wetter gegen sie. Es war der 28.11.2011 und langsma wurde es Winter. Arschkalt wars in den Rocky Mountains. Und auch die Indianer mochten es nicht gerade, zuzusehen, wie ihr Land von weißen Arschlöchern erobert wurde.
Deshalb starteten sie nachts immer wieder Attentätermissionen auf die Deutschen und dezimierten sie noch mehr, bis im Winter immer und immer mehr Soldaten erfroren oder mit durchgeschnittenen Kehlen aufgefunden wurden.
Um es kurz zu machen: Die Deutschen zogen sich wieder aus Amerika zurück und als Gegenleistung dafür verzichtet Onkel Bush auf eine Atombombe auf Berlin. Naja, zumindest bis zum 6. Weltkrieg...
Offiziell endete der Krieg also am 24.12.2011 - tolles Weihnachtsgeschenk für Rammi. Der beging daraufhin übrigens Selbstmord im Rammibunker. Die feige Sau.

Die Russen haben auch mitgemischt. Wie ist noch ungeklärt!

[bearbeiten] Anhang

[bearbeiten] Verluste

[bearbeiten] Deutschland

  • 1,7 Millionen Soldaten
  • 4.000 Panzer
  • 2 Flugzeuge (Immer diese verfluchten Kinder, die die Benzinschläuche durchschneiden)
  • 3.000 Schiffe
  • Etwa 6-7 Tonnen Whiskey
  • Und den Beckstein

[bearbeiten] Amerika

  • 1,8 Millionen Soldaten
  • 7.500 Panzer
  • 2 FLugzeuge (Das waren bestimmt dieselben)
  • 8.000 Schiffe (Wow, da hats gerummst)
  • 0,5 Tonnen Whiskey
  • Und den Bush...
  • Leider doch nicht

[bearbeiten] Zitate

"Eitzad mochmas firte!" - Beckstein kurz vor Einfall Amerikas
"I got previews, ya dig?" - Tom Hängz nach dem Absturz seines PC's
"Zefix" - Beckstein kurz nach Einfall Amerikas
"I hate this stupid german killerspielhassers" - Bush
"Gibt's hier zufällig einen Spielebunker?" - Beckstein liebenswürdig zu einem preußischen Passanten

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