Genatzt

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der, die , das Genatzt

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Herkunft

Das Wort Genatzt stammt aus dem Aufklärungsfilm "Lord of the Weed". Gandalf der Zugedröhnte (Gabba Gandalf) sprach es aus als sich Frodo in Don einen fetten Döner reinziehen wollte.

[bearbeiten] Bedeutung

[Die Bedeutung ist sehr rätselhaft, rund 75% der Menschen, die das Wort kennen, denken, dass mit dem Wort die blauen Dinger von den Raiffeisenkugelschreibern gemeint sind.}]

Die Bedeutung ist in dem Film erkennbar. Die Filmstelle: Gandalf hält Frodo den Ring hin und sagt:"Der ist nicht heiß, du kannst mir vertrauen.", Frodo nimmt den Ring, verbrennt sich die Hand und merkt, dass er heiß ist(da er noch vor 10 Sekunden im Feuer lag und stark glühte). Darauf Gandalf: "genatzt"

Die Folgerung daraus ist Genatzt = Verloren, verarscht

Daraus kann man folgende Schl´sse ziehen: Natzen = Jemanden verarschen Genatzt sein = verarscht worden sein der Genatzte sein = das Opfer sein

Möglicherweise kommt das Wort aus der Schwarzen Sprache, in der auch der Text auf dem Ring geschrieben ist und in der "nazg" Ring bedeutet. Demnach hieße "genazgt" "geringt", was ja auch Sinn ergäbe. Diese Theorie erklärt die Tatsache, dass aus "genazgt" "genatzt" wurde, damit, dass niemand "genazgt" aussprechen kann und/oder will.

[bearbeiten] Eigenschaften

Im Rohzustand haben sie die Eigenschaft gnatzt. Wenn man sie allerdings eine ganze Unterrichtsstunde zusammendrückt, bis sie warm und weich sind, haben sie den Aggregatszustand gnatzig. Wenn man dann nicht aufhört mit dem genatzten dann kann es sein, dass sie Risse bekommen. In dem Zustand nennt man sie im allgemeinen Volksmund schorf oder hirt.

[bearbeiten] Verwendung

"Natzen" ist ein netter Zeitvertreib für einsame Unterrichtsstunden und auch eine Gruppenbeschäftigung (bis zu 3 Fingerpaare haben auf dem Ding platzt) für Freunde und Verwandte.

[bearbeiten] Hinweise

Im allgemeinen ist das Natzen ein netter Zeitvertreib, ein Gesellschaftsspiel und krankes Wort zu gleich. Wichtiger Hinweis! : Nicht zu oft machen, man kann davon süchtig werden.

[bearbeiten] Jean-Jacque Pierre de Genatzt

Französischer Adliger (1753-1791),der bei der Französischen Revolution gefangengenommen und geköpft werden sollte. Wegen seines eher kleinen Körperbaus jedoch traf die Klinge der Guillotine nur seinen Kopf, was ein ziemliches Geschmadder verursachte. Als jemand aus dem Volk fragte, was das denn war, antwortete der Scharfrichter nur "Genatzt!". Dieser Ausspruch hat sich dann über lange Zeit gehalten und ist nun ein Ausdruck tiefen Mitleids und Anteilnahme.


[bearbeiten] Moderne Rezeption

In der mordernen Gesellschaft bürgert sich dieses Wort immer mehr aufgrund der traurigen Geschichte von Jean-Jaque als eine Germanisierung des Worts "geownt" ein.

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