Gnoll
Aus Stupidedia
Gnoll, der.
(lat. rex gnollus dilirium) ist halb Gnom, halb Troll. Die von Gott verschmähte genetische Kupplung zwischen den Trollen vom Mars und den Gnomen aus Burgen geschah am 12.07.666 vor Christus. Es handelte sich dabei um ein ausgelassenes Trinkgelage zwischen den Abgesandten beider Länder und einer hand voll heiliger Affen aus dem Jenseits, die keine Beine besitzen. Böse Zungen behaupten, dass es sich beim Gnoll nur um einen beinlosen Primaten handelt. Laut Analyse von dem bedeutenden Wissenschaftler Frederik von Furz kann dies aber nicht bestätigt werden. Seit 1412 wird der Gnoll von der katholischen Kirche mit Nuklear-Raketen und Phaserblastern gejagt, da er zum unzüchtigen Leben neigt.
[bearbeiten] Lebensraum und Erkennungsmerkmale des gemeinen Gnolls
Der Gnoll lebt irgendwo zwischen den Mittelgebirgen und der Ebene des Leerzeichens. Er hat eine gedrungene Statur die im Fachjagon auch Bierplautze genannt wird. Er wächst aus Erdlöchern oder auf Palmen, schändet jedoch, da er so eigentlich keine Fortpflanzungsorgane braucht, sehr gerne solarium-knusprig-gebräunte Schnepfen. Seine Sprache besteht aus Krächz-, Gröhl-, Furz -und Rülpslauten. Er ist in der Regel faul und ungefährlich. Wenn man ihm jedoch, ähnlich wie bei einem Gaul, eine Bier vor die Nase bindet, ist er zu phenomenal-intergalaktisch-super-düsentriebhaften Kräften fähig. Des Gnolls Leibgericht ist Bier und Partyschmalz.
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