Kutterpullen
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[bearbeiten] Kutterpullen Allgemein
In der dummen und nicht seefesten Bevölkerung wird Pullen oftmals mit Rudern verwechselt. Gepullt wird mit Riemen, die aus Holz gefertigt sind und im Mittel genau 4002mal so dick wie Streichhölzer sind.
[bearbeiten] Historie
Kutterpullen geht zurück in das 3. Jahrhundert vor Chr.: An der Schlachte, einer Sauf- und Fressmeile in der Freien Hansestadt Bremen, haben die ersten Dipl.-Wirtschaftsing. für Seeverkehr (damals noch Bachelor of Seefahrt) die ersten Kutterrennen bestritten. Hierzu hatte man sich jährlich am Samstag vor dem 1. Advent getroffen. Da es viele Nachahmer in der Sportart gab und verschiedene Kutterrennen an unterschiedlichen Orten des Planeten stattfanden, wurde von nun an das Internationale Kutterpullen in Bremen ausgetragen. Bremen gehört seither zur Kutterpullhochburg des Planeten. Seit einigen Jahren wird in der Szene sogar davon gesprochen, dass gewaltige Ablösesummen für die Besten der Kutterteams gezahlt werden sollen.
[bearbeiten] Teams
Ganz weit vorne sind seither die traditionsreichen Teams "Volle Pulle" der Hochschule Bremen, Fachbereich Nautik sowie "Lokomotive Pusdorf" aus Bremen. Beide Teams gelten als die größten und gefährlichsten dieser jetzt Olympischen Disziplin. Seit Anfang der 90er dürfen auch Frauen pullen. Eine Vorreiterrolle nahm hier "Pauline Pull von Taktix" ein. Zwar war ihr Kutter nicht so schnell wie die anderen, konnten jedoch nach verschiedenen navigatorisch anspruchsvollen Manövern im Kutterpullgeschäft erste große Erfolge verbuchen.
[bearbeiten] Erfolge
- Volle Pulle, als Gewinner des Internationale Kutterpullen 2006
- Lokomotive Pusdorf, 2. Platz Internationales Kutterpullen 2006
- Wasservögel, 3. Platz Internationales Kutterpullen 2006
[bearbeiten] Orte
Kutterpullen wird in Deutschland an verschiedenen Orten ausgetragen, hierzu gehören:
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