Pehder Kobbenhöffer

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Pehder Kobbenhöffer (geb. am 09.10.1939 in Ogudolugu, Kenia) ist ein kenianischer Politiker.
Er ist der gegenwärtige Premierminister und Verteidigungsminister Kenias.

Pehder Kobbenhöffer
Pehder Kobbenhöffer

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Frühe Jahre

Pehder Kobbenhöffer wurde am 09.10.1939 in Ogudolugu geboren. Er hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Mao Zedong und George W. Bush, ist aber nicht mit beiden verwandt.
Kobbenhöffer entwickelte schnell Interesse an der Politik.
Er besuchte wie alle anderen Kinder den Kindergarten und die Grundschule. Später ging er aufs Gymnasium Ugabugaba. Dann ging er auf die Universität in Kenyyäh City.

[bearbeiten] Studienzeit

Kobbenhöffer studierte Politik und machte den Doktortitel (was das Doktor erklärt). In dieser Zeit lernte er auch viel über den Kommunismus, so dass er versuchte immer wieder den Unterricht zu boykottieren. Doch es half nichts. Der Kapitalismus siegte.
Er gründetete 1959 in der Biblothek der Uni den "Roten Müllwagen", eine kommunistische Untergrundorganisation.

[bearbeiten] Parteigründung

Die Flagge der Partei.
Die Flagge der Partei.

Da Kenia immer ärmer wurde und Katzen das Land überfluteten, gründete er 1975 die Partei des Kommunismus in Kenia. Diese kämpfte aber nicht nur gegen die Katzenplage, sondern auch gegen die kapitalistischen "Ochsen". In den 70-er Jahren erreichte Kobbenhöffer immer mehr Popularität.

[bearbeiten] Kommunistizierung

Der erste Kobbi-Shop in Ogudologu.
Der erste Kobbi-Shop in Ogudologu.

1984 begann das Projekt "Roter Yakmist". Kobbenhöffer versuchte das Land vom Untergrund aus zu kommunistizieren. Er wollte die Wirtschaft ankurbeln, und die Katzen aus dem Land vertreiben. Außerdem eröffnete er den ersten Kobbi-Shop (nicht zu verwechseln mit dem Copy-Shop) in Ogudologu, indem man kommunistische Waren, wie Parteifahnen oder Yakbutter kaufen konnte. Heute steht der Komplex unter Denkmalschutz.
1985 wurde er Minister für Müllentsorgung, da Asterix III. das Amt nicht angetreten hatte. Doch das Amt bekleidete er nicht lange.
1987 versuchte er mit dem "Kobbi-Putsch", die Macht zu erlangen. Doch das schlug fehl. Kobbenhöffer wurde zu 2 Jahren Yakmistentsorgung verurteilt.
1989 begannen die Demonstrationen. Die Wirtschaft war am Ende. Doch er verlor seine Popularität. Er wendete sich an die Organisation "Yakbutter für die Welt", um ärmere Länder mit Yakbutter zu beliefern. Dadurch wurde er zum Held der Nation.

[bearbeiten] Der Miau-Miau Aufstand

1990 begann Kobbenhöffer mit dem Sturm auf das Katzentierheim in Ogudolugu den Miau-Miau Aufstand.
Er stellte Kibaki ein Ultimatum, dass mit Lächeln ignoriert wurde. Deshalb ging der Aufstand weiter.
Nach zahlreichen unsinnigen "Konflikten" (z.B. das Haus von Kibaki mit fauler Yakbutter beworfen, den Hund des Premierministers angezündet usw.) kapitulierte am 05.01.1991 die republikanische Armee vor den kommunistischen Irren. Kobbenhöffer hatte gewonnen.

[bearbeiten] Erste Jahre des Kommunismus

Kobbiright Logo.
Kobbiright Logo.

Am 22.01.1991 rief er die Kommunistische Republik Kenia, später wegen eines Tippfehlers, die Kommunistische Volksrepubik Kenia aus.
Er ernannte sich selbst zum Staatsoberhaupt und übernahm bis 1994 die Regierungsgeschäfte.
1993 führte er das Kobbiright, den kommunistisch kenianischen Pendanten des westlichen Copyrights ein. Dieses unterscheidet sich auch erheblich von der westlichen Version. Das Produkt ist dann nicht urheberrechtlich geschützt, sondern gehört direkt dem Staat bzw. Kobbenhöffer selbst.
In den darauffolgenden Jahren wurde die Wirtschaft wieder angekurbelt.
1999 erklärte Kobbenhöffer die Marktwirtschaft zum öffentlichen Ärgernis.

[bearbeiten] Reformen und Regierungschef

Kobbenhöffer (diesmal mit blauem Hemd) bei der Präsentation der neuen Staatsflagge
Kobbenhöffer (diesmal mit blauem Hemd) bei der Präsentation der neuen Staatsflagge

2004 begann sich die Lage wieder zu verschlechtern. Kobbenhöffer musste einsehen, dass Reformen nötig waren. Außerdem verschlechterten sich die Beziehungen zu US-Amerika. Er erklärte George W. Bush zum Staatsfeind Nr.1.
2005 ließ er nun "freie Wahlen" (in einem Einparteienstaat??) zu und Frauen erhielten das volle Wahlrecht. Asterix III. wurde Staatspräsident und Kobbenhöffer Regierungschef.
2007 stellte er die neue Staatsflagge vor.

[bearbeiten] Zitate

  • "Das Licht an Ende des Tunnels wird aus wirtschaftlichen Gründen abgeschafft!"
  • "Ich lasse sie alle gleich Protokolle der Sitzung schreiben und gebe Schulnoten!"

[bearbeiten] Sonstiges

  • 1984: Erster Kobbi-Shop in Ogudulogu.
  • 1993: Einführung des Kobbirights.

[bearbeiten] Politische Werdegang

  • 1959: Gründung des "Roten Müllwagens", einer kommunistischen Untergrundorganisation.
  • 1975: Gründung der Partei des Kommunismus in Kenia (PdCK). Parteichef.
  • 1984: Projekt: "Roter Yakmist". Beginn der Kommunistizierung.
  • 1985: Minister für Müllentsorgung.
  • 1987: "Kobbi-Putsch": Zwei Jahre Gefängnis.
  • 1989: Beginn der Demonstrationen.
  • 1990: Beginn des Miau-Miau Aufstandes.
  • 1991: Ausrufung der Kommunistischen Volksrepublik. Staatspräsidentschaft.
  • 2005: Regierungschef.

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