Schranz

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Der Schranz ist eine Abwandlung des Hardtechnos. Die meisten Schranzer weigern sich jedoch, das anzuerkennen. Der duchschnittliche Schranztrack besteht aus zwei Tönen: „Uhn-Tschigge”, oder alternativ auch das Wort „Tischdecke” die im badischem Dialekt 2 Stunden lang kontinuierlich ausgesprochen - (in etwa „dischdeggedischdeggedischdegge...”) und atemberaubendem Tempo bis zum Liedende wiederholt werden.

Hintergrundgeräusche, Bass oder gar eine Melodie gibt es beim Schranz nicht. Die einzelnen Tracks unterscheiden sich lediglich dadurch, dass gelegentlich sinnvolle Vocals wie z.B.:

  1. „Wo bin ich?”
  2. „Was ist der Sinn meines Lebens?”
  3. „Warum das ganze?”
  4. Weißbrot!”

reingeschnitten werden.

Die Produktion von Schranz
Schranz ist außerdem mehr als jede andere Musikrichtung zum zu Hause nachmachen geeignet. Man nehme einen Kasten Wasser, schmeiße diesen eine Holztreppe hinunter und nehme das ganze mit einem Fisherprice Kassettenrekorder auf. Dann schneidet man ein bisschen am Band der Kassette rum und lässt diese einfach abspielen. Zur Untermalung dieses Kunstwerks sollte man seinen Gästen Drogen und Reiskekse reichen.

Die berühmtesten Schranz-DJ's sind:

  1. Erich Sneo
  2. Chris's Liebling
  3. Felix Röchel
  4. Sven Huthersteller.

Anschranzen: Der Schranzer bewegt sich im Takt seines GESCHREDERS und beschranzt den anderen danebenstehenden Schranzer.

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