Tischtennis

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Als Tischtennis bezeichnet man eine Sportart, bei der zwei Individuen versuchen, mithilfe eines zu kleinen Schlägers, den noch kleineren Ball mit Topspin oder auch anders auf die zu große gegnerische Tischhälfte zu befördern.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Entstehung

Erfunden wurde diese Sportart von zwei chinesischen Hausfrauen, die sich eine Frühlingsrolle, die sehr heiß war, auch bekannt als heiße Frühlingsrolle, längs über einen Tisch zuwarfen. Im Laufe der Zeit wurde Tischtennis zu einer High-Tech-Sportart, indem anstelle der Frühlingsrollen richtige Bälle verwendet und außerdem eigene Schläger produziert wurden.

[bearbeiten] Spezielles

Wäre Tischtennis einfach - dann würde es Fussball heissen. Tischtennis ist nachweislich eine der wenigen Sportarten bei denen man Kalorien verbrennt, anders als z.B.: Hallenhalma. Tischtennis ist daher gut für Menschen geeignet, die sich zu cool finden. Ein mal Training im Monat genügt, um das doppelte an Fettmasse abzubauen.

In Fachkreisen kursiert das Gerücht, Schlitzaugen seien ein notwendiges Organ, um Profi-Tischtennis zu betreiben. Die Augenform helfe, den kleinen Ball zu fokussieren, so Prof. Dr. B. Hindert (Betreuer von Han So-lo). Zudem gibt es Vermutungen von Prof.Dr.V. Lersack der Universität Xing Wang in Shanghai, dass der Spieler Hao-Yang-Pi-Kong-Schnitzel-Wang nur wegen deutschen Ursprungs es nicht auf den 1. Platz der WM schafft.

[bearbeiten] Physikalische Phänomene beim Tischtennis

Ausgehend von der naptischen Energiebündelungstheorie, die im Jahre 2007 von dem Sportphysiher Primelius von Kremzesar entwickelt wurde, strömen die kyriliaptischen Asymptoten, gegeben durch die so genannte Lambdaenerige (Λ-Energie) im Arm, durch den Ball und autoneutralisieren sich bei der Begegnung mit dem gegnerischen Schläger. Hierbei findet eine Redoxreaktion mit der Λ als Aktivierungsenergie statt. Die Reaktionspartner sind die Gummioxidbeschichtung des Schlägers und die profane Kunststoffhülle des Balls. Während dieser exemplarischen Redoxreaktion ist ein Knall von ca. 30 dB zu vernehmen, des weiteren findet eine Erwärmung sowohl des Balls, als auch der Schlägerfläche um ca. 1.4 * 104 °C statt. Dem ist zu entnehmen, dass es sich hierbei um eine exotherme Reaktion handelt. Letztlich sind die Reaktionsendprodukte Kunststoffhüllenoxid und Gummibeschichtung, weil O2 vom Gummibeschichtungsoxid an die Kunststoffhülle abgegeben wird. Je nach Sauerstoffanteil nach der Reaktion ändert sich die Farbe des Schlägers von schwarz zu rot bei hohem O2-Anteil bzw. von rot zu schwarz bei niedrigem O2-Anteil. So. wenn der Gegner beim Tischtennis eine Fehler macht oder den Ball net mehr kriegt dann bekommt man normalerweise den Punkt und darf sich nach der Allgemeinen Ordnung für Sport mit einem Schläger 1 Minute lang freuen. Um den Scläger zu optimieren sollte man ihn mit Ketchup einreiben und ihn dann für fünf Minuten in die Mikrowelle stecken.

[bearbeiten] Meisterschaftsmodus

Bei der Tischtennismeisterschaft geht es hauptsächlich darum, den Ball so langsam wie möglich auf die andere Tischplatte zu befördern. Daher ist dieses Spiel besonders für ältere Herrschaften geeignet, die es noch einmal wissen wollen. Jüngeren wird dieser Sport nicht empfohlen, da er zu langweilig, aber trotzdem Grund zum Ärgern gibt.

Besonders spektakulär wird ein Meisterschaftsspiel, wenn man einen Blutalkoholspiegel von 2 Promille aufweisen kann, da einem dadurch das eigene Spiel spannender vorkommt und man den Gegner mit anderen Augen betrachtet. So fällt es einem dann auch nicht ganz so schwer, gegen eine Horde wild gewordener Opas oder Omis zu spielen.

Kurz und knapp: TISCHTENNIS IST NUR WAS FÜR CHECKER!!!!

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