Ultra Torelli

Aus Stupidedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Das Heiligtum aller Torellis, der Baum!
Das Heiligtum aller Torellis, der Baum!

Ultra Torelli (UT) ist eine noch relativ junge und unbekannte Religion. Ihre Philosophie, und das unterscheidet sie von den meisten anderen Religionen, dreht sich nicht um eine Person, sondern um den Baum. Die Propheten dieser Religion, allesamt begeisterte Baumanhänger, fanden die Erleuchtung in der allseits verhassten Schule.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Glaubensbekenntnis

  1. Alles Leben kommt vom Baum.
  2. Du darfst einen Baum nicht fällen, um daraus Haushaltsgegenstände zu fertigen.
  3. Außer Stüle, denn Stüle sind bekannterweise ja Bäume. (Hierbei sei zu beachten dass die originat UT-Stüle ohne "h" geschrieben werden.)
  4. Falls du einmal einen Baum fällen solltest, hack dir ein Bein für diese Anmaßung ab.
  5. Ehre den Baum.
  6. Einmal im Leben solltest du einen Baum besuchen.
  7. Rede mit Bäumen, sie sind gute Zuhörer.
  8. Du sollst auch den Wald ehren, denn er besteht aus Bäumen.
  9. Du sollst keine Weihnachtsbäume aufstellen, außer aus Plastik.
  10. Stelle keine Plastikbäume auf, sie beleidigen damit den echten Baum.
  11. Töte alle Tiere, die Bäumen schaden, z.B. Kuckucke, Bären, Wale, Vögel...
  12. Schützt die Bäume - esst mehr Biber!

[bearbeiten] Geschichte

Durch eine total inkompetente Person, von der niemand weiß warum sie eigentlich existiert, einem Lehrer, dazu aufgefordert, im Unterricht eine Partei zu "gründen" (in Wirklichkeit wusste der Lehrer nur nicht zu was er die Schüler zwingen sollte), und diese dann geschickt zu präsentieren, z.B. in Form eines Wa(h)lplakats, erhielt der Prophet Drunkenmaster die Erleuchtung. Danach erst in der Versenkung verschwunden, fing die Religion wieder an aufzublühen. Ein neuer Prophet, Wajna, verbreitete diese Religion in seiner Umgebung, bis nun endlich das Glaubensbekenntnis hier niedergeschrieben wurde.

[bearbeiten] Parteiprogramm

Die Partei Ultra Torelli hat sich in erster Linie dem Umweltschutz (Speziell der Regenwalderhaltung) verschrieben. Die Regenwalderhaltung wird hauptsächlich über das Regenwaldprojekt des Getränkeherstellers Krombacher laufen. Weiterhin werden verkommende Waldstücke mit fabrikneuen Stülen (UT-Stüle werden ohne „H“ geschrieben) oder Tischen aufgeforstet (also quasi „Aufstulung“) da bekannlicherweise Bäume ja aus Stülen gemacht werden die eigentlich Tische sind welche wiederum aus getarnten Blättern bestehen die nach ihrem Tod zu UT-Membern werden.

Weiterhin werden verstärkt vom Aussterben bedrohte Baumarten unter Schutz genommen. Einer dieser Baumarten ist zum Beispiel nur noch im Raum Darmstadt in der näheren Umgebung des Otzberges zu finden. Dabei handelt es sich um die sehr seltene Spezies des „Vogelsitzbaumes“.
Durch die besagte Regenwalderhaltung werden wiederum die Lebensräume verschiedener, teilweise sogar bedrohter, Tierarten erhalten was das überleben dieser Tiere gewährleistet. Somit ist der Tierschutz ebenfalls ein bedeutender Punkt des Programms. Einzige Ausnahme bildet hier der Biber. Dieser wird nach Machtübernahme der UT zum Todfeind des Baumes also auch des Menschen erklärt und zur Bejagung und dem Verzehr freigegeben. In diesem Sinne: „Rettet die Wälder, esst mehr Bieber“'!'
Es ist ebenfalls der Biber der als eine der großen Ausnahmen nicht in das System der UT passt da er, gemäß des Systems ein Baum wäre und dann quasi ein Kannibale wäre, was auch auf uns zutreffen würde wenn wir die Bieber verzehren würden. Deshalb wurde das System überarbeitet und man kam zu der Erkenntnis dass Biber aus Kunstoff bestehen.

Ein weiterer Punkt den UT durchsetzen wollen ist die Einführung eines neuen „Bildungszweiges“ (mörder Wortwitz), der Baumschule. Damit diese Schule nicht dem Schicksal erliegt von irgendwelchen Kindergeldplatzhaltern besiedelt zu werden wird eine Art Einstellungstest eingeführt, welcher daraus bestehen wird das der Bewerber zuerst eine Stunde „Vorstehen“ muss und danach einen Test absolvieren muss, der auch als „Ostfriesen-Abitur“ bekannt ist.

Der vorletzte Punkt ist die Förderung und Erforschung alternativer Energien wie zum Beispiel der Windenergie, Erdwärme oder Solarenergie sowie einiger noch nicht erforschten Energiegewinnungsweisen.

[bearbeiten] Nutzen für die Menschheit

UT ist insofern besser als andere Religionen, als dass sie sich nicht auf irgendwelche verwirrten Menschen bezieht, sondern den Baum, der seid Ewigkeiten angebetet wird. Schon die alten Germanen verehrten die Eiche, den heiligsten aller Bäume. Damit müssen sich die Gläubigen nicht die Theorien eines hirnverbrannten Hippies wie Jesus unterwerfen, sondern hören einfach auf den Baum selbst. Da denkt man sich natürlich, Bäume können ja gar nicht reden. Deswegen konsumieren Torellis auch Unmengen von Cannabis oder Kaffee, bis sie mit den Bäumen über bedeutende Themen wie den Sinn des Lebens, das Leben nach dem Tod oder die Frage, ob man Kaffee mit oder ohne Milch trinken soll, diskutieren können. Wenn der Cannabiskonsum in Deutschland noch legalisiert werden würde, würde diese Religion die deutsche Wirtschaft, die sowieso schon total am Boden ist, in ungeahnte Höhen befördern. Das Champion-Tree-Projekt in den Verwahrlosten Staaten von Amerika klont schon jetzt Bäume, um sie der Nachwelt zu erhalten.


[bearbeiten] Natürliche Feinde

Die gefährlichsten der natürlichen Feinde des Baums sind die Biber. Sie fällen mit ihren bösen, scharfen Zähnen Bäume, um aus ihnen ihre Staudämme zu bauen. Dies erklärt die Dummheit des gemeinen Bibers, Beton eignet sich viel besser für den Bau eines Dammes. Zu den weiteren Feinden zählen Hunde (beschmutzen/bepinkeln des Baumes), Vögel (bekacken den Baum), Dinosaurier und Panzer (schmeißen Bäume um), Elefanten (siehe Dinosaurier/Panzer), und Wale. Wale sind neben den Bibern die größten (haha, tolles Wortspiel) Feinde eines Baums. Warum weiß niemand so genau, doch man munkelt, die Bäume hätten die Wale ins Meer gestoßen, denn früher konnten Wale fliegen, und die ewige Auf-den-Kopp-Scheißerei der Wale ging den Bäumen gewaltig auf die Nüsse . Im brutalsten Krieg der Weltgeschichte (keine Opfer, 1 Verletzter, 3 Mrd. Unversehrte) schlugen die Bäume die Wale ins Meer zurück. Jetzt sind die Wale sauer auf die Bäume und versuchen in den Tiefen des Mariannen-Grabens entweder eine Anti-Baum-Bombe zu bauen, oder den ultimativen Biber zu züchten, mit dem sie die Bäume ein für allemal auslöschen wollen.

Auch Lesezeichen können sozial sein: Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Scoop Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Persönliche Werkzeuge
Diktatoren präsentieren
Misses Kennedys Wuehlkiste