Weihnachtsstollen
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| | Dieser Artikel behandelt das Gebäck Weihnachtsstollen. Nicht zu verwechseln mit dem bergmännischen Christstollen! |
| | Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier. Vielleicht auch erst mal was Süßes? |
[bearbeiten] Allgemein
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Zutaten
Der in staatlichen Bäckereien hergestellte Rohling besteht aus folgenden Zutaten :
- alte Butter
- neues Mehl
- sauer eingelegte Rosinen
- Zucker (ca. 75Prozent der Gesamtmasse)
- Salz aus dem toten Meer
- als Zitronat und Orangeat getarnte eingelegte Katzenhoden
- als Mandelsplitter getarntes Rattennippelragout
Die Zutaten werden miteinander verrührt, geknetet und ausgerollt, danach gefaltet und etwa 8 Stunden bei 300° Celsius gebacken. Dann noch einmal durch Zucker gerollt und schon ist der Rohling fertig.
[bearbeiten] Traditionelles
Nun wird er in einer Bäckerei unter Verschluss aufbewahrt um einem ehrlichen Dieb den traditionellen Diebstahl zu ermöglichen. Der Bäcker stellt auf dem Backtisch frische Brötchen und eine grosse Flasche Schnaps bereit, damit sich die Einbrecher stärken können. Danach macht er die Selbstschussanlage scharf und lässt die Hunde raus, eine schöne Tradition.
[bearbeiten] Zubereitung
- zuerst muss man in eine Bäckerei einbrechen und einen Rohling stehlen
- dann den erbeuteten Rohling ca. 22 Jahre im Morast vergraben, und zwar auf einem Gebiet, auf dem eine Atombombe gezündet wurde
- danach den gereiften Laib von einer Wasserratte fressen lassen, wenn er später als Kot ausgeschieden wird, muss man ihn in einer Pfanne mit etwas Kabeljau, Thunfisch und Potsuse zum Einheitsbrei kneten, ihn leicht in ranzigem Melkfett anbraten und danach etwa 5 Wochen in einem öffentlichen Plumpsklo ziehen lassen
- im Anschluss das Gebäck zusammen mit 6 leergeschossenen 9 mm Luger Patronen in eine blaue Mülltüte stecken, es ist unerlässlich das die Mülltüte BLAU ist, und dann das ganze Gerümpel an die Anhängerkupplung eines 79´er Chevy Nova festzurren um es anschliessend mit konstanter Geschwindigkeit von 125 km/h durch dickstes Vietnam-Bambus-Reisfelder-Gebüsch zu schleifen, das gibt erst die richtige Würze
- danach wickelt man das lustig nach Schiesspulver stinkende Gebrösel aus und füllt es in einen Aluminiumkarton, welchen man vorsichtig mit zwölftausend Megatonnen Druck zusammenpresst um daraus eine etwa 12 Kubikmeter grosse Scheibe herstellzustellen, welche man einmal um den ganzen Häuserblock im Wohlstandsviertel von Unterammergau wirft damit sie den erwünschten "Flugrost" ansetzt
- anschliessend auf einer Baustelle zweieinhalb Meter tief vergraben, dann wartet man geduldig bis der auserwählte Supermarkt zwecks Kundenknappheit und Angebotsschwindeleien dicht macht und irgendein trotteliger Subunternehmer etwas neues baut. Nun ist aber Aufmerksamkeit geboten, man muss den genauen Zeitpunkt abwarten bis das ganze Geröll von der alten Baustelle entfernt wurde um dann seinen Spaten gezielt anzusetzen. Jetzt holt man die Stolle wieder aus seiner Lagermuchte von vor anno Filzschuh
- man fährt zu einer Tankstelle seines Vertrauens und schüttet erst einmal 10 bis 45 Liter feinsten Diesel auf das leckere Gebäck, wenn sich die schwarzen Rosinen bis dato noch nicht schon von selbst abgelöst haben, hilft man mit einem handelsüblichen Latthammer nach
- erst jetzt ist der Weihnachtsstollen vollständig geniessbar und servierbereit, als Besteck wählt man einen handelsüblichen Bolzenschneider von Binford und einen Presslufthammer, ein Partyhütchen rundet die Fresszeremonie ab
- Nun aber ran ans Servieren...am besten schmeckt er dann nachts im Dunkeln im Wildschweingehege vom Stadtpark
[bearbeiten] Geschichte
Der Weihnachtsstollen kann auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken. Der Überlieferung nach beginnt sie mit der Geburt von Jesus. Das Gebäck soll an die erste vollgeschissene Windel des Propheten erinnern und somit den Menschen die Weihnachtsgeschichte nicht vergessen lassen.
Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich kaum die Tradition des Christstollens, jedoch wurde die Art der Zubereitung immer mehr verfeinert und optimiert um die heutige, an Perfektion grenzende, Version zu erreichen, welche weltberühmt und begehrt ist.
Leider treten in letzter Zeit vermehrt asiatische Raubkopien auf. Diese billigen Replikate minderer Qualität sind praktisch geschmacksneutral und bestehen zu einem grossen Teil aus recycelten DVD-Rohlingen in Aspik.
[bearbeiten] Synonyme
- Christstollen
- Butterstollen
- Stinkbombe
- holy shit
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